FlammAria - von und mit Claudia HERR
FlammAria
– Gesang und Percussion im Feuer
Jeder
Mensch kennt den Umgang mit Feuer und hat Erinnerungen an Feuer in
reicher Vielfalt. Ohne Feuer können wir nicht leben. Was an Klang durch
das Feuer entsteht ist uns allen vertraut, ob es das Knistern und
Knacken von Holz ist oder die Silvesterrakete, wir verbinden mit diesen
Klängen ein warmes wohliges Gefühl, eine Feier oder aber Gefahr.
Ob romantisch und poetisch, temperamentvoll und wärmend, schmerzhaft und gefährlich; die Elemente allesamt haben etwas gemein. Sie schaffen eine Verbindung zur Vergangenheit und zur Zukunft; zu unseren Urvorfahren und auch zu vielen Generationen nach uns. Feuer ist beständig
und Bestandteil menschlichen Lebens. Was wir heute für Emotionen und Gefühle, für Gedanken und Ideen, was auch immer wir an wissenschaftlichen Entwicklungen und Techniken durch Feuer haben, alles ist ein unauslöschlicher Bestandteil der Menschheitsgeschichte.
Eine
Zeitreise zurück ins Mittelalter. Mittelalterliche Gesänge
der Hl. Hildegard von Bingen (1098 - 1179) bilden den
mystifizierenden Teil von
FlammAria. Hildegard schuf Hymnen und Sequenzen zu Ehren der Heiligen
und der Jungfrau Maria. Ihre Kompositionen sind geschrieben in der
Tradition einstimmiger (gregorianischer) Gesänge, dem liturgischen
Kompositionsstil jener Zeit.
FlammAria beschäftigt sich mit den Sounds und den Geräuschen, die durch Verbrennen verschiedener Materialien entstehen. Pyrofluid, Silvesterknaller, Feuerbrunnen kommen zum Einsatz und sind integriert in die Musik. Genau wie Feuer besticht sie durch Temperament und Aktion, durch Poesie und Träumerei. Im Sommer 2008 komponierte Martin Daske in diesem Sinne ein FlammAria für Gesang im Feuer, Live-Elektronik, Percussion und Tanz, das vor dem Augsburger Dom uraufgeführt wurde.
Die Bühne ist Feuerklang.
FlammAria beschäftigt sich mit den Sounds und den Geräuschen, die durch Verbrennen verschiedener Materialien entstehen. Pyrofluid, Silvesterknaller, Feuerbrunnen kommen zum Einsatz und sind integriert in die Musik. Genau wie Feuer besticht sie durch Temperament und Aktion, durch Poesie und Träumerei. Im Sommer 2008 komponierte Martin Daske in diesem Sinne ein FlammAria für Live-Elektronik nach Gedichten von Renate Halbach, Gesang im Feuer (Claudia Herr), Percussion (Roland Neffe) und Tanz (Sibylle Uttikal), das vor dem Augsburger Dom uraufgeführt wurde.
Umringt von Feuer wird der Gesang pur und einsam zu erleben sein in der zeitgenössischen, sehr poetischen Komposition von Rainer Rubbert „7 Gedichte von Renate Halbach für sich selbst begleitende Sängerin“ (1999). Der Ruhepol im Herzen von FlammAria.
Ob romantisch und poetisch, temperamentvoll und wärmend, schmerzhaft und gefährlich; die Elemente allesamt haben etwas gemein. Sie schaffen eine Verbindung zur Vergangenheit und zur Zukunft; zu unseren Urvorfahren und auch zu vielen Generationen nach uns. Feuer ist beständig
und Bestandteil menschlichen Lebens. Was wir heute für Emotionen und Gefühle, für Gedanken und Ideen, was auch immer wir an wissenschaftlichen Entwicklungen und Techniken durch Feuer haben, alles ist ein unauslöschlicher Bestandteil der Menschheitsgeschichte.
Eine
Zeitreise zurück ins Mittelalter. Mittelalterliche Gesänge
der Hl. Hildegard von Bingen (1098 - 1179) bilden den
mystifizierenden Teil von
FlammAria. Hildegard schuf Hymnen und Sequenzen zu Ehren der Heiligen
und der Jungfrau Maria. Ihre Kompositionen sind geschrieben in der
Tradition einstimmiger (gregorianischer) Gesänge, dem liturgischen
Kompositionsstil jener Zeit.FlammAria beschäftigt sich mit den Sounds und den Geräuschen, die durch Verbrennen verschiedener Materialien entstehen. Pyrofluid, Silvesterknaller, Feuerbrunnen kommen zum Einsatz und sind integriert in die Musik. Genau wie Feuer besticht sie durch Temperament und Aktion, durch Poesie und Träumerei. Im Sommer 2008 komponierte Martin Daske in diesem Sinne ein FlammAria für Gesang im Feuer, Live-Elektronik, Percussion und Tanz, das vor dem Augsburger Dom uraufgeführt wurde.
Die Bühne ist Feuerklang.
FlammAria beschäftigt sich mit den Sounds und den Geräuschen, die durch Verbrennen verschiedener Materialien entstehen. Pyrofluid, Silvesterknaller, Feuerbrunnen kommen zum Einsatz und sind integriert in die Musik. Genau wie Feuer besticht sie durch Temperament und Aktion, durch Poesie und Träumerei. Im Sommer 2008 komponierte Martin Daske in diesem Sinne ein FlammAria für Live-Elektronik nach Gedichten von Renate Halbach, Gesang im Feuer (Claudia Herr), Percussion (Roland Neffe) und Tanz (Sibylle Uttikal), das vor dem Augsburger Dom uraufgeführt wurde.
Umringt von Feuer wird der Gesang pur und einsam zu erleben sein in der zeitgenössischen, sehr poetischen Komposition von Rainer Rubbert „7 Gedichte von Renate Halbach für sich selbst begleitende Sängerin“ (1999). Der Ruhepol im Herzen von FlammAria.
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